Profitieren von der Sonne Spaniens

Finanztipp von Werner Dormayer, Leiter Individualkunden bei der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG
Eine wirtschaftlich sinnvolle und umweltfreundliche Energieversorgung wird weltweit immer wichtiger. Spätestens nach den jüngsten Preisanstiegen suchen immer mehr Menschen nach Investitionsmöglichkeiten in erneuerbare Energien. Als bestes Beispiel hierfür dient der starke Anstieg von Photovoltaikanlagen, zum Beispiel auf privaten Dächern. Der produzierte Strom wird dabei in das Netz des öffentlichen Versorgungsunternehmens eingespeist, und zwar zu einer staatlich festgelegten hohen Einspeisevergütung bei einer Laufzeit von zwanzig Jahren.
Doch gibt es eine Alternative, wenn der Betrieb einer privaten Anlage aufgrund der Dachbeschaffenheit, der Sonneneinstrahlung, der Investitionshöhe oder sonstiger Umstände nicht möglich ist?
Spanien ist ein attraktiver Standort in Europa für die Gewinnung von Solarenergie. Die Sonne strahlt bis zu fünfzig Prozent stärker als hierzulande und die staatlichen Förderungen für den Betrieb von Solaranlagen sind ähnlich wie bei uns. Grund hierfür liegt in der hohen Abhängigkeit Spaniens von Energieimporten.
So entstehen zurzeit im Süden Spaniens riesige Solarparks, an denen sich private Investoren ab einer Anlagesumme von zehntausend Euro beteiligen können. Neben der Gewissheit, etwas ökologisch Sinnvolles getan zu haben, profitiert der Anleger von langfristig stabilen Einnahmen durch die gesetzlich geregelte Vergütung. Diese läuft fünfundzwanzig Jahre zuzüglich jährlicher Inflationsanpassung. Ein reibungsloser Betrieb wird durch Vollwartungsverträge, umfangreichem Versicherungsschutz und weitere Maßnahmen sichergestellt. Gute Anlagen weisen für den Anleger insgesamt mehr als zweihundert Prozent Ertrag bei einer jährlichen Ausschüttung von mehr als sieben Prozent auf.
Banken und Sparkassen geben hierzu weitere Informationen und beraten über die für den jeweiligen Anleger günstigste Investitionsmöglichkeit.
Eine wirtschaftlich sinnvolle und umweltfreundliche Energieversorgung wird weltweit immer wichtiger. Spätestens nach den jüngsten Preisanstiegen suchen immer mehr Menschen nach Investitionsmöglichkeiten in erneuerbare Energien. Als bestes Beispiel hierfür dient der starke Anstieg von Photovoltaikanlagen, zum Beispiel auf privaten Dächern. Der produzierte Strom wird dabei in das Netz des öffentlichen Versorgungsunternehmens eingespeist, und zwar zu einer staatlich festgelegten hohen Einspeisevergütung bei einer Laufzeit von zwanzig Jahren.
Doch gibt es eine Alternative, wenn der Betrieb einer privaten Anlage aufgrund der Dachbeschaffenheit, der Sonneneinstrahlung, der Investitionshöhe oder sonstiger Umstände nicht möglich ist?
Spanien ist ein attraktiver Standort in Europa für die Gewinnung von Solarenergie. Die Sonne strahlt bis zu fünfzig Prozent stärker als hierzulande und die staatlichen Förderungen für den Betrieb von Solaranlagen sind ähnlich wie bei uns. Grund hierfür liegt in der hohen Abhängigkeit Spaniens von Energieimporten.
So entstehen zurzeit im Süden Spaniens riesige Solarparks, an denen sich private Investoren ab einer Anlagesumme von zehntausend Euro beteiligen können. Neben der Gewissheit, etwas ökologisch Sinnvolles getan zu haben, profitiert der Anleger von langfristig stabilen Einnahmen durch die gesetzlich geregelte Vergütung. Diese läuft fünfundzwanzig Jahre zuzüglich jährlicher Inflationsanpassung. Ein reibungsloser Betrieb wird durch Vollwartungsverträge, umfangreichem Versicherungsschutz und weitere Maßnahmen sichergestellt. Gute Anlagen weisen für den Anleger insgesamt mehr als zweihundert Prozent Ertrag bei einer jährlichen Ausschüttung von mehr als sieben Prozent auf.
Banken und Sparkassen geben hierzu weitere Informationen und beraten über die für den jeweiligen Anleger günstigste Investitionsmöglichkeit.

