Raiffeisen und Schulze-Delitzsch jetzt auch auf Facebook

Genossenschaften sind Regionalhelden

(Koblenz, 24.10.2014) Friedrich Wilhelm Raiffeisen und Hermann Schulze-Delitzsch kann man jetzt auch „liken“. Und zwar auf der neuen Facebook-Seite „Genossenschaften sind Regionalhelden“. Würden die beiden Gründerväter noch einmal leben, sie würden bestimmt staunen, was aus ihrer Genossenschaftsidee geworden ist.

Weltweit umfasst die Genossenschaftsgemeinde etwa 800 Millionen Mitglieder in 100 Ländern, davon in Deutschland 7.500 Genossenschaften mit rund 20 Millionen Mitgliedern. Grund genug also, die beiden Herren zum Leben zu erwecken. Gekleidet wie im 19. Jahrhundert, mit ergrautem Haar, Schnauzer und Nickelbrille präsentieren die beiden Handpuppen die Genossenschaftsidee im größten Netzwerk der Welt. Dort findet man nicht nur Aktuelles aus dem genossenschaftlichen Leben und kann mit den Gründervätern in den Dialog treten. Man sieht auch was Genossenschaften im Alltag leisten, wofür sie stehen.

Und natürlich was Raiffeisen und Schulze-Delitzsch gerade so machen: Sie treffen Politiker, besuchen Schülergenossenschaften und reisen durch das Raiffeisenland. Die Facebook-Seite will die Genossenschaftsidee und die Genossenschaften in sozialen Medien bekannter machen. Und damit auch die Bewerbung der Genossenschaftsidee zum immateriellen Kulturerbe der UNESCO unterstützen. Die beiden Genossenschaftsgründer wünschen sich natürlich vor allem eins: Reinklicken und Fan werden!

Die beiden Herren Friedrich-Wilhelm Raiffeisen (rechts) und Hermann Schulze-Delitzsch (links) als „lebendige“ Handpuppen.

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