Volksbank spendet 2.000 Euro für Reiterfreizeit in Kaltenengers

Schöne Ferien vor der Haustür!

(Koblenz, 11.08.2015) Gut investiert weiß Werner Birkenheier, Prokurist der Volksbank Koblenz Mittelrhein eG, die Spende über 2.000 Euro bei der Reiterfreizeit in Kaltenengers. Davon konnte er sich bei einem Besuch persönlich überzeugen.

Gemeindepädagogin Jutta Rothburg-Faust von der Evangelischen Kirchengemeinde Koblenz-Lützel organisiert bereits im 23. Jahr das Ferienangebot für Kinder zwischen 6 und 13 Jahren. Dabei stehen ihr aktuell rund 40 ehrenamtliche Mitarbeiter zur Seite, viele davon selbst einst Besucher der Freizeit.

Zeit füreinander haben, miteinander essen und singen, in Zelten schlafen, die Gemeinschaft mit anderen erleben und neue Freundschaften schließen – dafür steht die Reiterfreizeit. Berufstätigen Eltern ermöglicht das Angebot die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Kindern, deren Eltern nicht mit ihnen in Urlaub fahren, erleben unvergessliche Ferien vor der Haustür. Kein Wunder, dass die Nachfrage stetig steigt und damit auch die notwendige Anzahl an Betreuern. Damit diese auch angenehm übernachten können, wurde jetzt mit der Spende der Volksbank ein großes Textilzelt angeschafft.

Die Reiterfreizeit umfasst viele sportliche Aktivitäten wie Reiten, Schwimmen, Tanzen oder Beachvolleyball spielen. Wer lieber kreativ tätig ist, batikt sich ein T-Shirt oder bastelt ein Totem. Auch der Umgang mit den Pferden, Hunden, Ziegen und sogar weißen Brieftauben macht den Kindern viel Freude. Gleichzeitig lernen sie soziale Kompetenzen durch „Dienste“, die jeder in der Gemeinschaft erfüllen muss, zum Beispiel Essen ausgeben oder Zelte sauber halten.

„Vorbildliches Engagement von und für die Menschen vor Ort und ein leuchtendes Beispiel für ein tolerantes Miteinander - das unterstützen wir mit Freude!“, so Birkenheier.

Werner Birkenheier (5.v.r.) besuchte gemeinsam mit Martin Reiff, Verwaltungsleiter des Evangelischen Gemeindeverbandes Koblenz (4.v.r.), die Reiterfreizeit in Kaltenengers. Jutta Rothburg-Faust (2.v.r.) und die Kinder zeigten gerne, was sie in den Ferien so alles auf die Beine stellen.

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